Celina Böhm in der Bundesliga

Schiedsrichterin seit Februar 2011, bereits 2012 mit 15 Jahren jüngste Verbandsschiedsrichterin Niedersachsens und 2017 die Bundesliga erreicht: Eintracht-Schiedsrichterin Celina Böhm hat den nächsten großen Sprung geschafft und wird ab der Saison 2017/18 Spiele in der B-Juniorinnen-Bundesliga leiten. Darüber hinaus ist ihr Einsatzplan vielschichtig: Schiedsrichterin in der Frauen Regionalliga und der Herren Bezirksliga sowie Schiedsrichterassistentin in der 2. Frauen Bundesliga – da kommt keine Langeweile bei der Studentin mit dem wohlklingenden Studiengang „BWL Medien- und Kommunikationswirtschaft (Digital und Print)“ auf.
Auch eine Seite auf der Homepage des DFB nimmt sie schon ein: https://datencenter.dfb.de/referees/362195

(15.08.2017)

Personelle Änderungen

Auf der Jahreshauptversammlung der SV Eintracht Lüneburg Ende März löste Oliver Vogt Sven Kampf auf dem Posten des Schiedsrichterobmannes ab. Sven Kampf hatte das Amt zusammen mit Aline Schönsee fünf Jahre inne. Zuletzt waren die Abteilung rekordverdächtige 19 Schiedsrichter aktiv – die größte Schiedsrichterabteilung im Kreis Lüneburg. Sven wird sich jetzt verstärkt als Fußballobmann und Aline als Schriftführerin dem Gesamtverein widmen. Vielen Dank, Ihr Beiden!
Leider hat DFB-B-Junioren-Bundesliga-Assistent Louis Mourier sein Studium in Lüneburg beendet und ist in seine Heimat am Bodensee zurückgekehrt. Louis, vielen Dank für deinen Einsatz und viel Glück auf deinen Wegen – Du bist jederzeit in Lüneburg herzlich willkommen!

(09.04.2017)

DER Trainer für das SVE-Team

Jürgen Büttner
Trainer

Sensation auf der Hasenburg – er steht auf einer Stufe mit Franz Beckenbauer, José Mourinho oder Fabio Capello: Jürgen Büttner (Berlin) unterzeichnete jetzt den Vertrag, der ihn zum Verantwortlichen für das Team der SVE-Schiedsrichter beim 13. Referee-Cup macht. Mit dieser Verpflichtung wird das Team um Schiedsrichterobmann Sven Kampf automatisch zum Titelanwärter beim Referee-Cup 2017. Bekannt wurde der 53Jährige durch sein Wirken als Coach der Lüneburger SR-Kreisauswahl bei den Turnieren in Lahti/Finnland, wo er das Team nach den Spielen regelmäßig zu Höchstleistungen antrieb.

(14.01.2017)

SVE-SR im Einsatz beim Budenzauber


Einige SVE-Schiedsrichter waren zwischen den Jahren beim 27. Budenzauber der SV Eintracht Lüneburg, DEM Lüneburger Hallenfußballturnier, im Einsatz. Neben Christoph Ulinski, Oliver Vogt und dem ehemaligen Verbands-SR Oliver Steinberg (jetzt in Schleswig-Holstein unterwegs) kam auch das erst 15jährige Talent Jan-Erik Ramm zum Einsatz, Zweitliga-Assistentin Celina Böhm leitete sogar das Finale zwischen dem Regionalligisten Lüneburger SK Hansa und dem Landesligisten MTV Treubund Lüneburg (2:3) – jeweils vor ausverkaufter Halle.
Darüber waren sind fünf Schiedsrichter der SV Eintracht am 7. Januar beim 35. Niedersächsischen Jung-SR-Turnier als Spieler im Einsatz: Jan-Erik Ramm, Lukas Wandrey und Thore Bandow wurden mit Lüneburger Kreisauswahl Vize-Niedersachsenmeister der U18-Schiedsrichter, Vicky Reinecke und Charlotte Zöphel waren für die Lüneburger Bezirksauswahl der Frauen nominiert, die einen guten dritten Platz belegte.

(09.01.2017)

Zwei Referees der SVE Schiedsrichter des Jahres 2016!!!

Fantastischer Erfolg für zwei Schiris von der Hasenburg: Jan-Erik Ramm (15, Kategorie U18) und Christoph Ulinski (44, Kategorie Ü18) wurden beim Weihnachtslehrabend zu Lüneburgs Schiedsrichter des Jahres 2016 gewählt.
Jan-Erik Ramm, erst seit Februar 2016 Schiedsrichter, fiel sofort durch eine hohe Einsatzbereitschaft und Motivation auf. Schnell wurde er als Assistent in der Bezirksliga eingesetzt und übernahm auch bald Juniorenspiele auf Bezirksebene. Im Oktober 2016 wurde Jan-Erik in den Lüneburger Talentkader berufen, der vom ehemaligen DFB-Schiedsrichter Tobias Helwig (FC Heidetal) und dem Junioren-Bundesliga-Assistenten Louis Mourier (SV Eintracht Lüneburg) geleitet wird.
Christoph Ulinski begann 1986 seine verheißungsvolle Karriere und wurde in jungen Jahren vom damaligen Lüneburger Bundesliga-Schiri Manfred Harder als Assistent bis zur 4. Liga mitgenommen. Allerdings entschied er sich danach dafür, lieber als Spieler und Trainer zu agieren. Fast 20 Jahre ruhte die Karriere als Unparteiischer, bis er wieder Lust auf’s Pfeifen hatte. Nach dem Neustart 2014 erwies sich Christoph Ulinski schnell als motivierter, besonnener und umsichtiger Spielleiter und wurde als Schiedsrichter sehr bald in die höchste Liga des Kreises (8. Liga) befördert. Bei jedem Spielauftrag sind sich die Ansetzer sicher, dass das Spiel in guten Händen sein wird. Noch 30 Christoph Ulinskis und die Schiedsrichternot hätte ein Ende!
Die SV Eintracht Lüneburg ist stolz auf diese hervorragenden Schiedsrichter und wünscht beiden noch sehr viel Spaß und Erfolg mit diesem Hobby in den nächsten Jahren!

(03.12.2016)

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